Und dann sitzt du da und du wartest; wartest in die Leere und Stille hinein. Auf die Erleichterung. Doch wie ein Muskel, der - aus Angst davor, erst dann den Schmerz zu empfinden - nicht locker lassen kann, bleibt die Anspannung; es bleibt die Angst; es bleibt die Unruhe.
Und du lernst: Es ist schwierig, den Körper von seiner Alarmbereitschaft zu entwöhnen.
In der Nacht wachst du auf, weil deine Kiefer mahlen.

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